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"Martina Trumpps ungemein vitales wie präzises und hochinspiriertes Spiel zeigte, warum sie als Ausnahmetalent gilt. […] Sie führte in künstlerische Höhen, die man nur von großen Geigern kennt.“ (Offenbacher Post)

Die Geigerin Martina Trumpp hat sich in den letzten Jahren als vielseitige Künstlerin etabliert. Als Solistin spielte sie u.a. mit den „Düsseldorfer Symphonikern“, dem "Wiener Kammerorchester", dem „Kurpfälzischen Kammerorchester“, der „Klassikphilharmonie Hamburg“, den „Würzburger Philharmonikern“, dem "Georgischen Kammerorchester", den „Thüringer Symphonikern“, der "Philharmonie Bad Reichenhall" und der "Rheinischen Orchesterakademie" Violinkonzerte von Bach, Vivaldi, Mozart, Haydn, Beethoven, Mendelssohn, Bruch, Saint-Saens, Dvorak, Tchaikovsky, Brahms und Berg. Diese Konzerte führten sie zum Beispiel in das "Markgräfliche Opernhaus" Bayreuth, das "Kurpfälzische Schloss" Mainz, das "Konzerthaus" Wien und die "Laeiszhalle" Hamburg. Geplant sind außerdem Auftritte mit Sibelius in Hannover, Korngold in Mainz und Schumann in Kiel.

Recitals und Kammermusik spielte sie in zahlreichen renommierten Konzertreihen wie dem „Oberstdorfer Musiksommer“, dem “Fränkischen Sommer“, dem „Bayreuther Osterfestival“, sowie in Österreich, Belgien, Tschechien, Schweden, Kanada, England, der Schweiz und Spanien. Sie ist Leiterin des Dinkelsbühl Classix Kammermusikfestival, das im April 2014 eine sehr erfolgreiche Premiere erlebte.

Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise. So war sie erste Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“, Preisträgerin des „Premio Rodolfo Lipizer“, des „Jütting Wettbewerbs“ und des „Alois Kottmann Wettbewerbs“. Außerdem war sie Jugendkulturpreisträgerin der Stadt Ansbach und erhielt 2009 den „Wolfram-von-Eschenbach Förderpreis“ des Bezirks Mittelfranken. Sie erhielt Stipendien der „Deutschen Stiftung Musikleben“, der „Lutz E. Adolf Stiftung für Hochbegabte“, der "Gustav Schickedanz Stiftung", der "Hans Rudolf Stiftung", der "Theodor Rogler Stiftung", der „Franz Grothe Stiftung“ und der „Erwin Fricke Stiftung“.

Martina Trumpp erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von acht Jahren und wurde mit zwölf Jahren Jungstudentin an der Würzburger Musikhochschule bei Prof. Conrad von der Goltz. Sie absolvierte ihr Vollstudium dort bei Prof. Herwig Zack und legte ihr Diplom im Juli 2008 „mit Auszeichnung“ ab. Weiterhin studierte sie mit Ingolf Turban an der Musikhochschule München, mit Salvatore Accardo an der „Fondazione Stauffer“ in Cremona und mit Philippe Graffin am „Royal Conservatory“ in Brüssel. Weitere Inspiration erhielt sie von Igor Ozim, Ana Chumachenco, Miriam Fried, Donald Weilerstein, Elisabeth Wallfisch, Joel Smirnoff, Daniel Phillips, Kurt Saßmannshaus, Yfrah Neaman, Petru Munteanu, Eckhard Fischer, Rudolf Koelman und Christian Tetzlaff.

Nach vorzeitig abgelegtem Abitur beendete sie außerdem Studien zur „Magistra Artium“ in Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Würzburg, im Juli 2013 schloss sie ihr Mathematik-Studium an der Universität Tübingen ab. Sie unterrichtete an der Universität Würzburg und seit dem Sommersemester 2013 als Hauptfachdozentin für Violine an der Musikhochschule Trossingen.