Willkommen
Die Geigerin Martina Trumpp hat sich in den letzten Jahren als vielseitige Künstlerin etabliert. Sie konzertiert regelmäßig als Solistin mit Orchester, sowie kammermusikalisch.
Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise. So war sie erste Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“, Preisträgerin des „Premio Rodolfo Lipizer“, des „Jütting Wettbewerbs“ und des „Alois Kottmann Wettbewerbs“. Außerdem war sie Jugendkulturpreisträgerin der Stadt Ansbach und erhielt 2009 den „Wolfram-von-Eschenbach Förderpreis“ des Bezirks Mittelfranken. Sie ist Stipendiatin der „Deutschen Stiftung Musikleben“, der „Lutz E. Adolf Stiftung für Hochbegabte“, der "Gustav Schickedanz Stiftung" und der "Hans Rudolf Stiftung". Desweiteren erhielt sie Stipendien der "Theodor Rogler Stiftung", der „Franz Grothe Stiftung“ und der „Erwin Fricke Stiftung“.
Recitals spielte sie in zahlreichen renommierten Konzertreihen wie dem „Oberstdorfer Musiksommer“, dem “Fränkischen Sommer“, dem „Bayreuther Osterfestival“, sowie in Österreich, Tschechien, Schweden, Kanada, der Schweiz und Spanien.
Als Solistin spielte sie unter anderem mit den „Düsseldorfer Symphonikern“, dem "Wiener Kammerorchester", dem „Kurpfälzischen Kammerorchester“, der „Klassikphilharmonie Hamburg“, den „Würzburger Philharmonikern“, dem "Georgischen Kammerorchester", den „Thüringer Symphonikern“, der "Philharmonie Bad Reichenhall", dem "Kieler Kammerorchester", dem „Würzburger Kammerorchester“ , der "Rheinischen Orchesterakademie" und dem „Jungen Tonkünstlerorchester.
Diese Konzerte führten sie zum Beispiel in die "Oetker-Halle" - Bielefeld,
das "Markgräfliche Opernhaus" Bayreuth, das "Konzerthaus" - Wien und die "Laeiszhalle" Hamburg.
Martina Trumpp erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von acht Jahren und wurde 1999 Jungstudentin an der Würzburger Musikhochschule bei Prof. Conrad von der Goltz. Sie absolvierte ihr Vollstudium dort bei Prof. Herwig Zack und legte ihr Diplom im Juli 2008 „mit Auszeichnung“ ab. Weiterhin studierte sie mit Ingolf Turban an der Musikhochschule München und im Sommer 2011 am Banff Centre, Kanada mit Donald Weilerstein und Joel Smirnoff. Momentan vervollkommnet sie ihre Studien mit Philippe Graffin am „Royal Conservatory“ in Brüssel und mit Salvatore Accardo an der „Fondazione Stauffer“ in Cremona. Weitere Inspiration erhielt sie von Igor Ozim, Ana Chumachenco, Miriam Fried, Elisabeth Wallfisch, Daniel Phillips, Kurt Saßmannshaus, Yfrah Neaman, Petru Munteanu, Eckhard Fischer, Rudolf Koelman und auf Einladung des „Bayerischen Rundfunks“ bei Christian Tetzlaff.
Martina hat im Juni 2004 ihr Abitur vorzeitig im Alter von 17 Jahren
am Gymnasium Carolinum in Ansbach abgelegt. Im Februar 2011 beendete sie
ihr Studium zur „Magistra Artium“ in Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Würzburg, weiterhin studiert sie Mathematik.
Seit dem Sommersemester 2011 unterrichtet sie als Lehrbeauftragte eine eigene
Violinklasse an der Universität Würzburg. Die Geigerin spielt auf einer Violine des
Füssener
Geigenbaumeisters Pierre Chaubert.